Schmuck

Schmuck von Kopf bis Fuss - oder - von der Tiara bis zum Zehenring
Schmuck dient uns zur optischen Verschönerung unterschiedlichster Dinge, nicht zuletzt auch uns selbst.
Das Wort "Schmuck" ist altgermanisch und bedeutet "sich hineindrücken" (z.B. in ein Kleid). Ein ebenfalls sehr altes und verbreitetes Wort für "am Körper getragene Kostbarkeiten" ist der Ausdruck "Geschmeide".
Seit der Mensch existiert, schmückt er sich. Bereits vor über 100'000 Jahren tat er dies mit Muscheln, Knochen und anderen Fundgegenständen. In der Steinzeit wurde dann erstmals Schmuck selber hergestellt. Man verarbeitete Schneckenhäuser, Tierknochen, Steine und auch schon Bernstein. Völlig neue Dimensionen eröffneten sich der Schmuckherstellung mit der Möglichkeit, Metall zu bearbeiten. Es entstanden Ringe, Metallperlen, Scheiben, u.s.w. Es wurde auch kombiniert mit zuvor erwähnten organischen Materialien. Schon früh wurde Schmuck als etwas wertvolles angesehen und als Tauschwert eingesetzt.
Schmuck war also von Anfang an eine Frage der Kreativität, was sich bis heute nicht geändert hat. Glasperlen, Kunststoffe und nicht zuletzt die Einarbeitung wertvoller Edelsteine sind dazu gekommen. Aber was man daraus macht und wie man es trägt, hängt noch immer mit Fantasie, Persönlichkeit und eben jener Kreativität zusammen. Was möchte ich aussagen? Welche Symbole haben für mich Bedeutung? Welches Outfit möchte ich unterstützen? Will ich eine Zugehörigkeit mitteilen? Was gefällt mir und eventuell auch meinem Umfeld? Und so - nachdem wir diese Fragen beantwortet haben - fällt unsere Wahl auf ein ganz bestimmtes Schmuckstück für eine ganz bestimmte Körperstelle. Und haben wir richtig entschieden, tragen wir es mit Stolz und zeigen es offen.
So hoffen wir nun, dass wir auch deinen Geschmack treffen und wünschen dir viel Spass beim Stöbern in unserem Schmuck-Kästchen.
